Wir behaupten, dass die elektronische Sauenfütterung (ESF) die einfachste Art der Sauenfütterung ist. Mit dem BoPil-Transponder erhalten Ihre Sauen eine individuelle oder gruppenweise Phasenfütterung, das optimale Körpergewicht und eine deutlich geringere Sterblichkeitsrate. Sie erhalten eine Fütterungsanlage, die Ihnen langfristig höhere Erträge im Vergleich zu anderen Fütterungsanlagen sichert.
ESF ist die einzige Fütterungstechnologie, die es ermöglicht, den Körperzustand der Sauen durch eine präzise Fütterung jeder einzelnen Sau zu steuern. Dieses System nutzt Elektronik und Automatisierung, um jede Sau entsprechend ihrem individuellen Nährstoffbedarf mit Futter zu versorgen. Außerdem ermöglicht es die Erfassung und Überwachung des Verhaltens, des Futterverbrauchs und des Gesundheitszustands der Sauen.
Mit OmniFeed Pro lässt sich ESF so automatisieren, dass die Station den Futterkorb selbstständig an die Bedürfnisse jedes einzelnen Tieres anpasst.


Wenn der Stall eine Einteilung in Wochengruppen zulässt, tragen diese stabilen Wochengruppen positiv dazu bei, Rangkämpfe einzudämmen. In dynamischen Gruppen führt die ständige Zufuhr neuer Sauen und Jungsauen zu fortwährenden Rangkämpfen, was die Belastbarkeit der Sauen auf die Probe stellt.
Die Jungsauen sollten nach Möglichkeit bis zur ersten Abferkelung in einem eigenen Stall untergebracht werden.
Fügen Sie OmniFeed Pro zur Transponder-Station hinzu und lassen Sie die Station die Fütterung automatisch an den aktuellen Körperzustand der Sau anpassen. So wird sichergestellt, dass die Sauen den optimalen Körperzustand und damit die richtige Kondition aufweisen – zum Vorteil der Sau und des Betriebs
Die Sauen müssen reichlich Stroh zur Beschäftigung haben. Das Stroh sorgt dafür, dass sich die Sauen nach dem Fressen in den Liegebereichen aufhalten. Zudem trägt die Aufnahme von Stroh positiv zu einer ausgewogenen Nahrungsaufnahme der Sauen und damit zu ihrem Sättigungsgefühl bei.
Eine durchdachte Gestaltung Ihres Trächtigkeitsstalls ist entscheidend für ein gut funktionierendes Trächtigkeitssystem. Das Laufstallsystem sollte sinnvoll in Futter-, Düng- und Liegebereiche unterteilt sein. Liegewände mit Fluchtmöglichkeiten sind darüber hinaus wichtig für das Wohlbefinden der Sauen.
Helfen Sie Ihren Sauen, bessere Leistungen zu erbringen, indem Sie bei der Fütterung auf ihre individuellen Bedürfnisse eingehen. Die Fütterungszeiten sollten so festgelegt werden, dass eine angemessene Versorgung der Herde gewährleistet ist, wobei Sauen mit besonderen Bedürfnissen berücksichtigt werden.
Wir empfehlen, die Fütterung erst spät am Abend zu beginnen, damit die letzten Sauen/Jungtiere am Morgen, wenn Ihre Mitarbeiter zur Arbeit erscheinen, bereits gefüttert sind.
Wenn eine Sau ihr Verhalten beim Fressen ändert, indem sie beispielsweise ihre Position in der Fressrangordnung verändert, ist dies in der Regel ein Anzeichen dafür, dass die Sau krank ist. Der Transponder gibt Ihnen einen „sanften“ Alarm, wenn die Sau ihr Verhalten ändert. Nutzen Sie diese Information, um die Sau frühzeitig zu behandeln.
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