
Troels Bang übernahm Eltevgaard am 1. Dezember 2019 und damit auch die Transponderfütterung mit den alten BoPil 5 ESF-Geräten.
Alte Bahnhöfe hätten vielleicht noch fünf Jahre länger halten können
Troels Bang ist der Meinung, dass die alten ESF-Anlagen mit etwas Wartung vielleicht noch fünf Jahre länger gehalten hätten. Angesichts der guten Zeiten und der Budgetplanung für die Renovierung bot sich jedoch eine gute Gelegenheit, die ESF-Anlagen, die bereits seit fast 20 Jahren in Betrieb sind, auszutauschen.
„Der ehemalige Eigentümer und ich haben über den Austausch der Stationen gesprochen. Aufgrund seiner Erfahrung und des Services, den er im Laufe der Zeit erhalten hat, habe ich mich bei BoPil sehr gut aufgehoben gefühlt.“
14 neue Stationen
Die Lieferung umfasst 14 neue BoPil ESF-Geräte, und Troels hat sich für ein Minimum an Technik entschieden, damit die Stationen für alle Mitarbeiter einfach und leicht zu bedienen sind. Der frühere Eigentümer von Eltvedgaard hat seit 1997 mit 5er-Transpondern gearbeitet. Seine Erfahrungen und die seiner Kollegen mit den Transpondern spielten eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für die neuen BoPil-Stationen.
Zwei klare Vorteile der Transponderfütterung
Troels kommt aus einem Umfeld, in dem hauptsächlich Bodenfütterung praktiziert wird, und hat zwei ganz wesentliche Erwartungen an die elektronische Sattelfütterung – bestmögliche Futteraufnahme und einen geringeren Futterverbrauch.
„Wenn wir die Herde gut führen und unseren Futterverbrauch optimieren können – das ist einer der Punkte, die ich als die größte Stärke dieses Ansatzes betrachte. Der Futterverbrauch ist ja einer der größten Kostenfaktoren in der Schweineproduktion.“